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Geschichten, Gedichte, Gedanken und aktuelle Neuigkeiten von womöglich hysterischer Bedeutung.

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Jens Böttcher & das Orchester des himmlischen Friedens. Konzert in Engelskirchen/Schnellenbach, Samstag, 7/12, 1930h. 


Liebe Freunde, herzliche Einladung an euch alle, egal woher ihr kommt... :-)Am Samstag findet wieder unser persönliches "Wacken" statt... von nah und fern kommen nette Menschen angesegelt und treffen sich mit uns und unserem lieben Freund und Veranstalter Henning Strunk in der evangelischen Kirche in Schnellenbach... wir freuen uns sehr darauf. Nachdem ja schon eine Reihe Konzerte wegen meiner Malade ausfallen mussten, wird das nun wieder ein besonderer Abend - mit special Guests Roberto Lange (Vorprogramm) und Stefanie Wilkens (Kurzlesung), außerdem werden wir diesmal Henning zu uns auf die Bühne bitten, ich werde auch ein bisschen lesen ("Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen wollte") und ein paar brandneue, ungehörte Songs Premiere feiern lassen... kommt vorbei, wir freuen uns! ps: die Aftershowparty im Hotel findet auch wieder statt. :-) 

Heimweh nach einem Traum


Unser "Heimweh-nach-einem-Traum"-Projekt (Buch und CD) war bislang nur auf Tour erhältlich, jetzt ist es auch im Buchhandel und natürlich direkt bei uns zu bekommen. Die Texte in dem Buch sind eine Sammlung aus Gedanken, Poesie, kleinen Geschichten und Tagebucheinträgen von mir. Wir haben kürzlich ein paar Lesungen daraus aufgenommen und wunderschöne kleine Filme daraus gemacht, die wir nun in den nächsten Woche hier posten werden. Sagt und teilt es sehr gern weiter. Lasst uns alle weiterhin ein kleines gallisches Dorf sein, das es mehr und mehr wagt, den sonder- und streitbaren Geistern der Zeit ein überzeugtes Lächeln der Sanftheit und Liebe entgegenzuhalten. Zum Auftakt und zum Einfühlen hier mal der Auftakttext des Buches ...

1 # Der Traum, das Wagnis.

Wir tun uns selbst Gewalt an, wenn wir uns nicht erlauben, weiter zu träumen. Es gibt sogar einen Traum, den viele von uns gleichzeitig träumen - verängstigt oder tapfer, suchend oder gefunden, gedemütigt oder ermutigt, verwelkend oder knospend, schlafend oder wach. Es ist der Traum von einem liebenden Ich, einem liebenden Wir. Wagen wir es weiter, zu träumen. Suchen wir diesen Teil des eigenen Seins in jenen Kammern unserer Herzen, die mit himmlischer Liebe gefüllt sind und aus denen wir auf der Reise immer wieder schöpfen und trinken dürfen. Träumen wir davon, weitere Spurenelemente von uns selbst zu finden, dort, wo die Schwere unserer Gedanken, Selbstzweifel, Vorwürfe und Ängste endet: In der stillen Vergebung für uns und andere, die nicht davon abhängt, ob sie jemand akzeptiert. Dort, wo der Mut wartet, den alten Träumen neu zu vertrauen, darin auch das Vertrauen auf unsere eigene Gabe der Gnade und Barmherzigkeit - zunächst für all die Teile in uns, die seit Jahren weinen, wüten, trauern und Krawall machen, weil wir selbst sie ausdauernd ignorieren und ungehört lassen. Träumen wir weiter davon, dass die Liebe diese Welt mit uns als Boten ihrer sanften Kraft beatmen darf. Was für ein wunderbarer Satz, den Christus diesbezüglich mal sagte: Das Königreich des Himmels ist mitten unter uns. Natürlich, er meinte auch sich selbst - ein menschliches Gefäß, das von bedingungsloser Liebe überlief und deshalb noch heute in der Lage ist, unseren plagenden Seelendurst zu stillen. Und man darf da übrigens nichts verwechseln – dieser Christus steht sehr oft nicht im Zentrum der sogenannten Christenheit, aber er ist doch immer dort, wo das eigene Herz sich in einen Ort der Güte und der Sanftheit verwandelt. Was sonst – außer dem Windhauch bedingungsloser Liebe – könnte unsere Herzen verwandeln? Das Königreich des Himmels findet sich in einem Traum nach Liebe und es beginnt in Senfkorngröße mit der Öffnung des eigenen Herzens, mit behutsamer Ehrlichkeit, mit dem wachsenden Bewusstsein eines Schuldenerlasses für uns selbst. In der wahren Liebe findet sich keine Schuld und keine Angst. In der Liebe findet und trifft die Liebe sich selbst. Sie ist nicht zu verstehen. Und sie ist nicht zu lernen. Aber sie atmet in uns. Sie atmet uns. Gnade. Annahme. Achtsamkeit. Akzeptanz. Wer in der Liebe ist, der ist in Gott (1.Johannesbrief). Dieses Wunder ist in uns, irgendwo da unten, an einem inneren Ort, an dem aus knorrigen Bäumen wundervolle Blumenleitern in den Himmel wachsen, irgendwo in den tiefsten Tiefen der Stille, aus der all unsere Träume gemeinsam mit unseren vielen Tränen auf die Reise gehen.

# Jens Böttcher # Orchester des himmlischen Friedens # Henry Sperling # Karsten Deutschmann # LiebeheiltdieWeltwennwirsielassen

Herbst-Tour 2019

schwarzweissradio präsentiert: 
   
JENS BÖTTCHER & DAS ORCHESTER DES HIMMLISCHEN FRIEDENS 


13/9 Dresden (Hochzeitsfeier, Jens Solo, privat)
13/9 Dresden (Hochzeitsfeier, Konzert, privat)
28/9 Bad Segeberg (Jugendzentrum Mühle, An der Trave 1, 20h)
10/10 Wedel (bei Hamburg) Stadbücherei, Lesung mit Musik.
7/11 Stockach, Bücher am Markt, Lesung mit Musik
8/11 Heiligenberg, Café Landei, 20h
9/11 Büsingen am Hochrein, Evangelische Kirche, 1930h
7/12 Engelskirchen/Schnellenbach, Evangelische Kirche, 20h
8/12 Engelskirchen/Schnellenbach, Evangelische Kirche, Gottesdienst, 10h

Aus meiner Werkstatt

Mittwoch/ 10/7/19

Liebe Freunde, danke für die vielen wundervollen Reaktionen auf mein Buch "Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen wollte". Ich freue mich darüber immer sehr. Überdies gibt's hier bei mir mal wieder kein Sommerloch. Ich schreibe dieser Tage, Wochen, reihenweise neue Songs für mein neues Album. Es sind schon wieder so viele, wird schwer Entscheidungen zu treffen - ich würde am liebsten gleich mal wieder ein Doppelalbum aufnehmen. :-) Auf jeden Fall werde ich schon bald mit den Aufnahmen beginnen. :-)) Und freue mich jetzt schon drauf, die neuen Lieder und Gedanken mit euch zu teilen. Ein paar Tourtermine im Herbst/Winter wird es auch geben. :-) 
 

# Henry Sperling # Karsten Deutschmann # Orchester des himmlischen Friedens # Jens Böttcher # AlbumNoVIdemnächstineinemLIchtspielhausineurerNähe

Neues aus Himmelherzhausen

Montag, 3/6/2019

Liebe Freunde, hier mal ein kleines Update: Henry, Karsten und ich arbeiten an ein paar wunderbaren Projekten, u.a. schreibe ich reihenweise neue Songs für unser nächstes Album - und es wird einige Tourtermine im Herbst geben. Sobald es mehr Details gibt, sage ich natürlich bescheid. Falls ihr ein Konzert/Lesung mit uns veranstalten möchtet, meldet euch gern! Wir produzieren außerdem grade ein paar Videos zu unserem Heimweh-nach-einem-Traum-Projekt (=Buch mit CD), das bislang ja nur auf Tour erhältlich war. Apropos Buch - hier mal ein Auszug aus einer schönen Rezi zu "Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen wollte". Bitte empfehlt es weiter gern weiter... :-) 
Ihr seid wunderbar! Vielen Dank für eure Unterstützung, eure Mails, Kommentare und fürs Weitersagen. :-)


Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen wollte.

"Ein wundervoll gestaltetes und sehr bewegendes Buch über viele Fragen,die sich jeder Mensch wohl schon gestellt hat mit autobiographischen Kontext. Mal zum Lächeln, mal zum Weinen, mal zum Nachdenken. Was wäre, wenn Gott auf einmal in unser Leben treten würde und uns bitten würde ihm einen neuen Namen zu geben? So passiert es Leon,dem Hauptdarsteller dieses Buches, er erlebt einige Abenteuer mit Gott und eine Liebesgeschichte die romantischer nicht sein kann. Dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch geworden. Jens Böttcher schreibt so tiefsinnig und poetisch, dass es an keinem Herzen vorbeigehen kann!!!"

Carpe Diem

Dienstag, 18.5. 2019
 
Am Freitag, den 24.5. spielen Henry, Karsten und ich ein Konzert im evangelischen Bildungszentrum in Bad Bederkesa. Kommt vorbei! Weitere Infos gibt's hier...