Bücher/

Steiner/Der Tag des Schmetterlings/
Interview mit dem Teufel/
Herr Sturm und die Farbe des Windes/
Heimweh nach einem Traum/
Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen wollte.

Mehr Infos zu allen Büchern siehe unten.

2019: Jens Böttcher "Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen wollte". Pressetext: In der neuen Erzählung von Jens Böttcher - „Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen wollte“ (adeo) - kommt der Schöpfer des Universums höchstpersönlich und in Menschengestalt zurück in die Welt und gewährt dem seelisch-angeschlagenen Pianisten Leon eine buchstäblich himmlische Therapie. Allerdings hat Gott auch eine Bitte an den
verdutzten Leon: Er soll ihm dabei helfen, dass die Welt endlich seinen wahren Namen
erfährt. Gott ist es nämlich leid, dass die Menschen in entfesselter Selbstgerechtigkeit
Kriege anzetteln und Seelen unterdrücken - und sich dabei unver-schämterweise auch noch auf ihn berufen.


"Ein wundervoll gestaltetes und sehr bewegendes Buch über viele Fragen,die sich jeder Mensch wohl schon gestellt hat, mit autobiographischen Kontext. Mal zum Lächeln, mal zum Weinen, mal zum Nachdenken. Was wäre, wenn Gott auf einmal in unser Leben treten und uns bitten würde, ihm einen neuen Namen zu geben? So passiert es Leon, dem Hauptdarsteller dieses Buches, er erlebt einige Abenteuer mit Gott und eine Liebesgeschichte die romantischer nicht sein kann. Dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch geworden. Jens Böttcher schreibt so tiefsinnig und poetisch, dass es an keinem Herzen vorbeigehen kann! 
(Kunden-Rezi)

2016: Jens Böttcher "Herr Sturm und die Farbe des Windes" - eine fabelhafte Reise durch die Welt des Glaubens".
„Ein gebrochener Mann auf der Suche nach dem Glauben - eine fabelhafte, eigenwillige, psychologische, kreative, vielschichtige Erzählung“ (Kunden-Rezi)
"Ich habe gerade mein Buch des Jahres gelesen und bin Jens Böttcher für jede der 398 Seiten dankbar. „Herr Sturm und die Farbe des Windes. Eine fabelhafte Reise durch die Welt des Glaubens“ ist ein Roman, ein Reisebericht, ein Märchen und ein Sehnsuchtsschrei.
In uns allen lebt die Sehnsucht nach dieser großen Revolution der Liebe, die Jens Böttcher schon seit Jahren in Worte kleidet, ihr Melodien umhängt und in Geschichten über sie erzählt. Er ist einer von den wenigen Menschen, die wirklich daran glauben, dass Musik und Poesie die Welt verändern können. Denn er weiß, die Membran zwischen Traum und Wirklichkeit ist viel dünner als die meisten Zeitgenossen glauben.
In seinem Roman über Richard Sturm, der nach der Farbe des Windes fragt, zeigt er, wie durchlässig diese Membran tatsächlich ist. Sie verschwindet sogar, wenn wir anfangen, uns in und mit Liebe zu begegnen (...) 
Wird das Buch zugeklappt, bleibt ein Lächeln zurück und das eigene sehnende Herz, das nach einem befreiten Miteinander schreit ohne Verurteilungen im Namen einer Religion und nach Begegnungen in Liebe, einer Liebe, die uns von unseren Ängsten befreit und uns mit einem inneren Frieden beschenkt, der heilt und die Welt heil werden lässt. Die Revolution der Liebe - sie hat begonnen. Mit Musik und Poesie lässt sich die Welt verändern." (Kunden-Rezi)

2018: Jens Böttcher: Heimweh nach einem Traum. Limited Edition. 50seitiges Hardcover-Buch mit Gedanken, Tagebuch-Auszügen, Poesie. 

#Selbstwirklich. Du fragtest mich, warum ich sie suche, die Selbstverwirklichung - und ob es nicht längst wirklich sei - mein Selbst? Oder vielleicht nicht wirklich genug? Da schämte ich mich kurz und sagte nein, ganz ehrlich, mit jedem Spatenstich, der in die Tiefe meiner Seele gräbt, suche ich dich in mir, weil ich mich längst zwar von dir, aber nicht von mir gefunden weiß.
Mit Illustrationen von Henry Sperling und einem Mini-Album des Orchesters des himmlischen Friedens.

2011: Jens Böttcher "Interview mit dem Teufel". Pressetext: Ein geheimnisvoller Fremder, der allen Ernstes behauptet, der Teufel persönlich zu sein, lädt zu einer Pressekonferenz. Eine Handvoll neugieriger Journalisten erscheint. Natürlich rechnet keiner von ihnen damit, dass dieser Aufschneider tatsächlich der Teufel ist ... Der Teufel erzählt seine Geschichte - ein geistreicher, kurzweiliger Dialog über die großen theologischen Fragen und das geheimnisvolle Beziehungsgeflecht aus allzumenschlicher Schwäche, teuflischer Raffinesse und göttlicher Vorsehung.
"Jens Böttcher hat sie drauf, die Magie des Schreibens. Selten habe ich als Vielleserin so ein faszinierendes Buch in der Hand. In seiner Sichtweise und Lebensphilosophie fühle ich mich zu Hause. Eigentlich ein Theaterstück, aber brillante Literatur zum mitfühlen, nachdenken, erkennen." (Kunden-Rezi)

2009: Jens Böttcher "Der Tag des Schmetterlings" (Short Stories) Pressetext: Ro-holf und Herthaschätzchen, zu lange verheiratet und zunehmend verhärtet, werden im Zug nach Köln weich wie Wachs, als Herr Bergmann und sein ständiger Begleiter Herr Meier für alle unsichtbar bleibt, auch wenn Sie später meinen einen Engel gesehen zu haben. Ähnliche Gefühle durchströmen auch Hubert Kaminski, als sich ein Schmetterling sanft auf seine Schulter niederlässt. Ist es Liebe? Ist es Offenbarung? Ist das Leben plötzlich neu? Dieser Moment darf nicht enden, koste es, was es wolle. Und weil ein Schmetterling ein flüchtiges Wesen ist, muss Kaminski ihn zwingen zu bleiben - was beide das Leben kostet. Die Bilder und Begegnungen in Jens Böttchers Geschichten berühren den Leser so intensiv, dass sie im Gedächtnis bleiben. Immer ist es die Liebe, die zuletzt den Lebenswegen eine Wendung gibt, eine neue Richtung gibt. Doch nie kann sie gezwungen werden. Denn sie ist wie ein Schmetterling. Wenn er nicht bleiben kann und wir ihn doch halten wollen, erdrücken wir ihn nur.

2007: Jens Böttcher "Steiner - oder die merkwürdige Lebensreise eines möglicherweise zurechtverrückten Gemüts auf dem Weg zu einem Ziel an dessen Erreichen sich nicht geringe Hoffnungen knüpfen".
(Klappentext) "Es gibt wohl auch Leben, die so langweilig sind, dass man lieber sterben würde, als ihr Hauptdarsteller zu sein. Meine Geschichte war alles andere als sterbenslangweilig. Ich war immerhin verrückt geworden." Millionär Johannes Steiner will im Sanatorium von Professor Rückert nur noch eines: seine Ruhe haben. In der großen kleinen Welt des Irrsinns trifft er auf fremde Psychopathen, Engelsmenschen, Familie Buddha und am Ziel seiner Lebensreise endlich auch Gott."
"Für mich der Roman des Jahres! Kurz und schmerzlos: Schon lange hat mich kein Buch so gut unterhalten und gleichzeitig sprachlich so überzeugt. Da steckt eine ganze Menge drin: genialer Humor mit unglaublichem Wortwitz, Lebensweisheit, Sinnsuche, Psychologie. Nuff said." (Kunden-Rezi)

Das Buch "Steiner" ist komplett vergriffen und nur noch antiquarisch erhältlich.

Anthologien etc.

Einige von mir verfasste Texte und Essays sind in Anthologien erschienen, z.B. in zwei Textsammlungen des Chrismon-Verlages ("Adieu" und "Weihnachten bei uns zuhaus", beide herausgegeben von Arndt Brummer), dazu schrieb ich u.a Vorworte für die "Karl-May"-Biografie meines Freundes Rainer Buck und für das Buch "Leben ist das neue Sterben" von Johanna Klöpper. Im Internet finden sich außerdem auch (irgendwo) meine älteren Blog-Beiträge. ;) Ein aktueller Blog befindet sich nun auch auf dieser Homepage. 

Poesie

Es wird der Tag kommen, an dem ich die vermeintliche "Gesetzmäßigkeit (hust!) des Marktes" - nämlich, dass Poesie sich nicht "verkauft" kaltschnäuzig ignorieren/sabotieren werde, indem ich ein etwa tausendseitiges Buch mit meinen Gedichten und lyrischen Pflänzchen selbst veröffentlichen werde. Bis dahin werde ich hier im Blog ein paar davon platzieren.  Und - so der Himmel will - zwischendurch weitere Alben à la "Anklagend Schweigend Rosenrot" und Büchlein wie "Heimweh nach einem Traum" raushauen, in denen die Poesie ihren Raum bekommt.  Es lebe die Kunst, die der menschlichen Seele wohltut, ob sie sich nun "gut verkauft" oder eben nicht.